Meschuggen - Das Blog

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Was kommt noch?

Ich hab mich in diesem langen Winter sehr alleine gef?hlt. Doch langsam kommt auch wieder der Geschmack an der Einsamkeit... Ich habe viel Zeit damit verbracht, blind schreiben zu lernen. Inzwischen geht es ganz gut. Ich habe viel in Foren gelesen und dabei zwei sehr liebe Frauen kennengelernt. Wahrscheinlich h?tte ich das, w?re Sandra noch in Reichweite, nicht m?glich gewesen.

Bald habe ich nur noch ein Kind zuhause. Das Haus ist jetzt schon so unendlich gro? und still. Ich lese sehr viel, habe eine Menge neuer B?cher eingetauscht.

Eigentlich gibt es sehr viel zu tun. Warum findet man es nur so erstrebenswert, mit anderen zusammenzuglucken und Unsinn zu reden?

Eine Frage, der gr?ndlich auf den Grund zu gehen ist...

?brigens: Blogger entdeckt Focus-Fake! Schau Hier!
22.2.06 19:17


Fasching

Na, den ersten Faschingsball h?tten wir hinter uns. War eigentlich ziemlich ok. Sandra von Neidhammel und Riesenarsch hat mir den Gefallen getan und ist nicht gekommen, was mich unheimlich gefreut hat. Ein besseres Eingest?ndnis einer Totalniederlage gibt es nicht ;-)
Diesen Tag muss ich mir merken und feiern!
30.1.06 19:09


Echt, mir geht es schlecht

Keine Krankheit, zumindest sp?r ich nichts, aber das Alleinsein ist das Schlimmste...ich werde mich nie daran gew?hnen. Und ich bin nun doch schon so lange allein, warum kann ich es nicht einfach akzeptieren. So, wie in dem Buch steht: Am Ende wurde die W?ste ein Teil von mir.
Darauf warte ich noch.
Gestern Gespr?ch mit einer d?mmlichen Kirchenperson, die mir weismachen wollte, dass der Existentialismus widerlegt sei. Ich fragte sie aus, sie gl?nze mit Wissen ?ber Sartre. Perfide Strategie: Man sucht sich den schw?chsten Vertreter der Kategorie aus und widerlegt ihn, und damit ist alles erledigt, basta.

Was will ich ?berhaupt von den Leuten? Warum kann ich nicht einfach in Frieden allein sein? Wenn ich jemanden treffe, ?rgere ich mich nur ?ber die Bl?dheit. Oft tagelang.

27.1.06 20:32


An vorderster Front

Die Katholiken und alle Christen rief Mixa dazu auf, "aus den Pl?schsesseln der Bequemlichkeit aufzustehen und ohne Feigheit f?r den christlichen Glauben Zeugnis abzulegen." Besonders die Laien st?nden aus Sicht der Kirche an der ?u?ersten Frontlinie zur pluralistischen Gesellschaft, betonte Bischof Mixa mit Hinweis auf ein Wort von Papst Pius XII. zur Bedeutung des Laienapostolates in der modernen Welt. In der Einheit mit dem Papst und dem Bischof seien alle Katholiken dazu berufen, im Alltag die Botschaft des Glaubens unverwechselbar zu leben und zu bekennen.
kath.net

Ach ja, das sollte uns zu Herzen gehen, so ein Aufruf.

  • Die Unterstellung: Leute, ihr sitzt im Pl?schsessel der Bequemlichkeit. Ich erinnere dabei an die Figuren der Bisch?fe und frage mich, wessen Bequemlichkeit da wirklich gemeint sein k?nnte.


  • Und dann: Zeugnis ablegen! Ihr wisst zwar nicht genau, wof?r und warum, aber trotzdem: Klappe auf und in die Welt posaunen! Am besten sowas wie: Die Kirche war immer schon f?r das Leben von Anbeginn! Und dumme Fragen niederbr?llen!


  • Ihr habt zwar in der Kirche nix zu sagen, daf?r d?rft Ihr au?erhalb im pluralistischen FEindesland jederzeit den Kopf hinhalten. Dieu le veut.



Wirklich, ich werde mich am Riemen rei?en. Schon morgen kauf ich mir die Tagespost, damit ich auch wei?, was ich sagen soll.



8.11.05 10:48


An vorderster Front

Die Katholiken und alle Christen rief Mixa dazu auf, "aus den Pl?schsesseln der Bequemlichkeit aufzustehen und ohne Feigheit f?r den christlichen Glauben Zeugnis abzulegen." Besonders die Laien st?nden aus Sicht der Kirche an der ?u?ersten Frontlinie zur pluralistischen Gesellschaft, betonte Bischof Mixa mit Hinweis auf ein Wort von Papst Pius XII. zur Bedeutung des Laienapostolates in der modernen Welt. In der Einheit mit dem Papst und dem Bischof seien alle Katholiken dazu berufen, im Alltag die Botschaft des Glaubens unverwechselbar zu leben und zu bekennen.
kath.net

Ach ja, das sollte uns zu Herzen gehen, so ein Aufruf.

  • Die Unterstellung: Leute, ihr sitzt im Pl?schsessel der Bequemlichkeit. Ich erinnere dabei an die Figuren der Bisch?fe und frage mich, wessen Bequemlichkeit da wirklich gemeint sein k?nnte.


  • Und dann: Zeugnis ablegen! Ihr wisst zwar nicht genau, wof?r und warum, aber trotzdem: Klappe auf und in die Welt posaunen! Am besten sowas wie: Die Kirche war immer schon f?r das Leben von Anbeginn! Und dumme Fragen niederbr?llen!


  • Ihr habt zwar in der Kirche nix zu sagen, daf?r d?rft Ihr au?erhalb im pluralistischen FEindesland jederzeit den Kopf hinhalten. Dieu le veut.



Wirklich, ich werde mich am Riemen rei?en. Schon morgen kauf ich mir die Tagespost, damit ich auch wei?, was ich sagen soll.



8.11.05 10:47


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